Die Liebe zum Geld erlauben

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In unserer auf Geldmaximierung und Profit ausgerichteten Gesellschaft verwundert es nicht, dass viele Menschen eine ambivalente, von negativen Glaubenssätzen aufgeladene Beziehung zu Geld haben. Viele erleben, dass Geld Menschen korrupt macht, häufig ist es in Familien Grund für Auseinandersetzungen (Erbstreitigkeiten). Die Tatsache, dass viele Reiche immer reicher werden und die Armen immer ärmer, erschafft einen Nährboden für Unzufriedenheit und Gewalt, ein Gegeneinander statt ein Miteinander. Das löst Ängste aus: Man hat Angst, dass man nicht genug hat oder hat tatsächlich zu wenig, man sorgt sich und kreiert Mangelgefühle. Und wenn man genug hat, fühlen sich viele deswegen schuldig. Man will es und will es gleichzeitig nicht. Das Problem ist, dass diese zwei entgegengesetzten Kräfte nicht in Harmonie zusammenarbeiten können, um Ihnen zu dienen. Die Überzeugungen, die am meisten emotional aufgeladen sind, manifestieren Ihre (finanzielle) Realität.

Ein Beispiel: Sie wünschen sich finanzielle Fülle, glauben aber - bewusst oder unbewusst – dass Sie diese nicht verdient haben, weil Sie es nicht wert sind. Dann ist es wahrscheinlich, dass Sie sich ständig im Kampf befinden, um finanziellen Erfolg zu erringen. Entweder Sie arbeiten (zu) hart dafür oder sie schaffen es einfach nicht ihn zu erringen, egal wie hart Sie arbeiten, weil Sie es sich nicht wirklich erlauben.

Das heißt andererseits: Je positiver Sie über Geld denken, je mehr Sie es einladen, desto einfacher und schneller wird es zu Ihnen kommen. Sie sind der Schöpfer Ihrer Realität.

Also, Geld zu haben, bedeutet, Geld zu lieben! Damit ist nicht gemeint, dass es okay ist, gierig und nur auf Besitz(tümer) aus zu sein. Viele definieren Ihre Identität ausschließlich über Geld und Besitz, sie fühlen sich dadurch mächtig und viele nutzen diese Macht auch aus. Das Geld soll die innere Leere kompensieren, doch hinterlässt es sie nie erfüllt genug. Auch darin zeigt sich ein Mangelgefühl. Wenn Sie aber Geld als Ausdruck des reinen Ursprungs betrachten, das Ihnen u.a. als Werkzeug gegeben wurde, um Sie in dem Prozess Ihrer Selbstverwirklichung zu unterstützen, dann können sich die Umstände ändern. Ihre Beziehung zu Geld ist auch ein Spiegelbild Ihrer Beziehung zu sich selbst. Der Mangel an Geld repräsentiert Ihre Unwilligkeit, sich voll und ganz zu wertschätzen und zu lieben und sich geliebt zu fühlen.

Sie werden kein Geld anziehen, weil Sie es sich einfach wünschen, solange die „niederfrequenten“ Frequenzen des Mangels Sie bestimmen. Die höher schwingenden Frequenzen der Freude ebnen hingegen den Weg in ein erfülltes Leben, in dem Sie Geld lieben werden. In dieser Gruppenheilung wird Karin die Schwingung der Liebe in Ihr Glaubenssystem einfließen lassen, um Ihnen zu helfen, finanzielle Fülle anzuziehen. Sie hilft:

  • das „Armutsgelübde“ aufzulösen
  • Blockaden zu löschen, die den Kanal für den Fluss des Geldes behindern und ihn öffnen
  • Schuldgefühle zu entfernen in Bezug auf Geld und darauf, es nicht verdient zu haben
  • Ihre Macht über Geld wiederherzustellen (statt umgekehrt, dass Geld Sie im Griff hat)
  • die Frequenz der Liebe einfließen zu lassen, auch die der Liebe zum Geldfluss

Geld ist Energie und Energie ist grenzenlos... es sind Ihre einschränkenden Glaubenssätze, die verhindern, dass ausreichend Geld in Ihrem Leben fließt. Wenn Sie aber lernen, zu umarmen und zu schätzen, was rechtmäßig Ihnen gehört, wird Geld in Hülle und Fülle als Ausdruck der universellen Liebe in Ihr Leben kommen.